Wenn Verstehen alleine nicht reicht
Du weisst, dass du Nein sagen darfst. Du weisst, dass du nicht für alles verantwortlich bist. Du weisst, dass dieser eine Fehler keine Katastrophe ist.
Du weisst vielleicht sogar ziemlich genau, warum du in bestimmten Situationen so reagierst, wie du reagierst.
Und trotzdem passiert es wieder:
Vielleicht hast du schon unglaublich viel über dich verstanden. Nur dein System scheint das Memo nicht bekommen zu haben.
Weil die Prägung im Körper sitzt und nicht in der Ratio
Vielleicht hast du noch nie eine Therapie gemacht. Aber du weisst ziemlich genau, was du nicht möchtest: Monatelang über dein Leben reden. Deine Kindheit analysieren. Noch mehr Zusammenhänge verstehen. Noch ein Modell lernen, das dir erklärt, warum du bist, wie du bist.
Oder du kennst die andere Seite. Du hast Therapie gemacht. Vielleicht nicht nur einmal. Du hast reflektiert, verstanden, gelesen, Podcasts gehört, an dir gearbeitet. Und manches davon war wichtig und hilfreich. Aber dann kommt diese eine Situation.
Und plötzlich ist dein ganzes schönes Verständnis weg. Weil manche Dinge nicht dort sitzen, wo du sie verstanden hast.
Denn der Kern sitzt in Körper und bei den Emotionen.
Dein Körper weiss Dinge, die dein Kopf längst vergessen hat
Unsere stärksten Reaktionen entstehen nicht einfach, weil wir „schlecht mit Stress umgehen“. Sie haben eine Geschichte und diese Geschichte sitzt im Körper. Irgendwann hast du gelernt, dass es gefährlich ist, jemanden zu enttäuschen. Dass du besser funktionierst. Dass du dich anpasst. Dass Fehler Konsequenzen haben. Dass du kämpfen musst, um gehört zu werden. Dass du niemanden brauchst. Dass du die Stimmung im Raum besser im Blick behältst. Dass du lieber verschwindest, bevor du etwas falsch machst.
Damals war das vielleicht verdammt klug. Heute nennt es sich dann:
People Pleasing, Perfektionismus, Kontrolle, Wutausbruch, Rückzug, Selbstzweifel.
Überforderung Beziehungsproblem.
Und das ist nicht dein Charakter. Es ist nur eine Software, welche dein Körper automatisch abruft, weil es mal Sinn machte. Und wenn du diese Software nicht mit dem Kopf übersteuern kannst, dann hat dein Körper schlichtweg das getan was er wollte: Dich mega gut schützen. Denn diese Software kann man nicht mit Verstand verändern. Sondern über den Körper und mit der Erfahrung von Sicherheit umd Empathie.
Wir reden nicht lange um dein Thema herum. Wir nehmen das, was dich heute belastet, als Einstieg und schauen gemeinsam dorthin, wo deine Reaktion einmal sinnvoll geworden ist. Nicht nur im Kopf, sondern emotional und körperlich. Und wir gehen an den Kern. Der Kern, der noch weiss, warum du dieses Muster abgespeichert hast.
In der Traumatherapie mit mir fangen wir bei dem an, was heute passiert. Wir folgen der Emotion. Schicht für Schicht. Und sehr häufig führt diese Spur an einen Ort, der sehr viel älter ist als das Problem, mit dem du gekommen bist. Und das kann ermöglichen, dass du die Muster verändern kannst.
Das bekommst du in der Traumatherapie mit mir:
Dein Körperzentriertes Traumapaket in 3 Schritten:
- 1
Finden, wo es wirklich hängt:
Wir klären dein Ziel und finden die Situationen und Muster, an denen wir ansetzen. Nicht deine komplette Lebensgeschichte – sondern das, was dich heute immer wieder einholt. - 2
Reingehen statt drüber reden:
Wir nehmen konkrete Situationen, gehen ins Spüren und folgen den Emotionen dorthin, wo sie entstanden sind. Damit du nicht nur verstehst, warum du reagierst, sondern an der Stelle arbeiten kannst, an der die Reaktion tatsächlich sitzt. - 3
Im echten Leben verändern:
Das Erlebte soll nicht im Therapieraum bleiben. Mit konkreten Schritten zwischen den Sessions und Unterstützung genau dann, wenn ein Thema im Alltag auftaucht, wird aus Erkenntnis nach und nach tatsächliche Veränderung.
10-Session Paket mit Whats-App-Support
6-Session Paket ohne WhatsApp Support
Einstiegsangebot und Einzelsessions:
Keine Lust auf Blabla sondern auf echte Veränderung?

Diese Arbeit ist für dich, wenn du neugierig auf dich bist – aber nicht noch drei Jahre über dich nachdenken möchtest. Wenn du bereit bist, nicht nur zu verstehen, sondern zu fühlen. Wenn du merkst, dass sich bestimmte Dinge in deinem Leben wiederholen und du nicht mehr nur lernen möchtest, besser damit umzugehen.
Wenn du schon viel an dir gearbeitet hast und an einem Punkt angekommen bist, an dem du denkst: „Ich weiss das alles. Warum passiert es trotzdem?“
Oder wenn du noch nie Therapie gemacht hast, aber intuitiv weisst: Ich will nicht drumherum reden. Ich will ran.




