Elternschaft

mit weniger Einfluss von Bindungstraumata

körperzentrierte und emotionsfokussierte Traumatherapie nach Compassionate Inquiry® für Eltern:

Du weisst, wie du mit deinem Kind umgehen möchtest … und dann gibt es diese Momente.

Du willst dein Kind sehen. Verstehen, was hinter seinem Verhalten steckt. Ruhig bleiben, Grenzen setzen, begleiten.

Und manchmal klappt genau das nicht – obwohl du es längst besser weisst.

Die schwierigen Momente haben einen Hintergrund.

Du willst ruhig bleiben, Grenzen setzen, begleiten.

Und dann schreit dein Kind. Hört zum fünften Mal nicht. Klebt an dir, obwohl du einfach nur fünf Minuten Ruhe brauchst. Haut sein Geschwister. Diskutiert über alles. Oder schaut dich auf diese ganz bestimmte Art an.

  • Du wirst laut.

  • Hart.

  • Ungeduldig.

  • Das Du drohst mit Konsequenzen, die du eigentlich gar nicht willst.gleiche schlechte Gewissen.

  • Du ziehst dich innerlich zurück.

  • Oder du liebst dein Kind – und findest gerade trotzdem überhaupt keine liebevollen Gefühle.

Und hinterher denkst du:

Warum zum Teufel bringt mich mein eigenes Kind so auf die Palme?

Keine Energie alles zu lesen?

Oh ja, als Mama oder Papa hast du anderes um die Ohren. Und sowieso, es ist die Chemie, die entscheidet.

Lass uns im direkten Kontakt anschauen, ob mein Angebot für dich/euch zielführend ist (kostenfrei und unverbindlich):

Das wahre Problem.
Teaser: Es ist nicht ein Wissensproblem

Vielleicht hast du längst verstanden, was dein Kind braucht. Du hast gelesen, Podcasts gehört und dich mit bindungs- oder bedürfnisorientierter Elternschaft beschäftigt.

Du weisst, dass dein Kind dich nicht absichtlich provoziert. Du weisst, dass hinter Verhalten ein Bedürfnis steckt. Du weisst, dass du die Erwachsene oder der Erwachsene bist.

Und dann bist du getriggert und dein ganzes Wissen hilft dir erstaunlich wenig.

Denn das Problem liegt in diesem Moment nicht darin, dass du noch nicht genug über Kinder weisst.

Sondern darin, was das Verhalten deines Kindes in dir auslöst. Vielleicht macht dich die Wut deines Kindes rasend. Sein Nein bringt dich in einen Machtkampf. Sein Weinen macht dich hilflos. Seine Langsamkeit wahnsinnig. Seine Bedürftigkeit eng. Oder seine Freiheit berührt etwas in dir, das du selbst nie haben durftest.

Lieber deine/eure Situation besprechen statt Theorie lesen?

Mein Angebot unterscheidet sich stark von einer klassischen Elternberatung. Bei mir lernst du nicht dein Kind verstehen. Bei mir fühlst du die kindlichen Emotionen, die dich prägen. Wir gehen an die emotionale Wurzel der Schwierigkeiten.

Komme gerne in ein unverbindliches und kostenfreies Gespräch, um zu schauen, wie diese Art von Begleitung dich schneller zum Kern deiner Fragen bringen kann:

Wenn dein Kind deine eigene Fight-, Flight- oder Freeze-Response triggert, nützt der Verstand nicht viel.

Unsere Kinder können ziemlich zuverlässig an die Stellen kommen, an denen wir selbst einmal Not oder Ohnmacht erlebten.

So oft reagieren wir als Eltern in den schwierigen Momenten nicht auf das, was das Kind tut, sondern auf das, woran sich unsere eigenes inneres Kind dadurch erinnert fühlt. Und auch dieses innere Kind will keine rationalen Erklärungen oder gar Vorgaben, was es jetzt tun soll. Sehr oft will es auch einfach nur gehalten und gesehen werden. Auch dann, wenn es gerade gar nicht kooperieren mag und grad alle sau doof findet, inkl. vielleicht sogar dein echtes Kind.

Ich arbeite mit Compassionate Inquiry®, einem körper- und emotionszentrierten traumatherapeutischen Ansatz. Wir schauen nicht zuerst darauf, was du beim nächsten Mal „besser machen“ solltest. Wir gehen dorthin, wo deine Reaktion entsteht:

Was genau macht das Verhalten deines Kindes in dir so unerträglich?

Elternbegleitung mit Fokus auf die eigenen Trigger

Weg von noch mehr Erklärungen,
wie man es „richtig“ macht.

Hin zu verstehen und spüren, was dich davon abhält, auf das zurückzugreifen, was du längst weisst.

Damit du nicht nur weisst, wie du deine Elternschaft leben möchtest. Sondern auch dann genau so handeln kannst, wenn es schwierig wird.

Wir nehmen eine konkrete Situation aus eurem Alltag.

Den Moment, in dem du geschrien hast. Den Machtkampf am Abend. Die Minuten, welche du im WC geweint hast, weil dich dort niemand sieht. Das Gefühl, dein Kind gerade einfach nicht mehr ertragen zu können.

Und dann gehen wir nicht zuerst der Frage nach, was du beim nächsten Mal besser machen solltest.

Sondern wir schauen, was in dir passiert.

Wir bleiben bei der Emotion und folgen ihr zu den frühen Erfahrungen und Prägungen darunter. Bis die Reaktion von heute plötzlich Sinn ergibt.

Zwischen dem Trigger und deiner Reaktion steht ein kleines Kind. Du selbst.

Wenn alte Emotionen heute Raum bekommen und neu erlebt werden können, verlieren die Schutzreaktionen, die daraus entstanden sind, häufig an Kraft.

Und damit entsteht etwas Entscheidendes:

Wahlfreiheit.

Das bekommst du / bekommt ihr in der Elternbegleitung mit mir:

Konkrete Situationen aus eurem Familienalltag als direkten Einstieg.

Spüren, was das Verhalten deines Kindes in dir auslöst.

Trigger, Emotionen und frühe Prägungen erleben.

Auf Körpereebene mit Empathie verstehen, warum eine heutige Reaktion einmal vollkommen logisch war.

Mehr Platz zwischen Trigger und Reaktion.

Grenzen und starke Emotionen begleiten, ohne automatisch ins alte Muster zu rutschen.

Ein tieferes Verständnis für dein Kind auch dann wenn Empathie gerade schwierig ist.

Eure Elternbegleitung in 3 Schritten:

  • 1

    Finden, wo es wirklich schwierig wird:
    Wir klären, was sich verändern soll und welche Situationen mit eurem Kind euch immer wieder an eure Grenzen bringen. Genau dort setzen wir an.

  • 2

    Reingehen statt drüber reden:
    Wir gehen in die Trigger, Emotionen und frühen Prägungen hinter euren Reaktionen nicht nur ins Verstehen, sondern ins Fühlen.

  • 3

    Im Familienalltag verändern:
    Wie könnt ihr bei euch bleiben, wenn euer Kind es gerade nicht kann? Wie setzt ihr Grenzen und begleitet starke Emotionen, ohne selbst wieder ins alte Muster zu rutschen?

Alleine oder gemeinsam?

Magst du den anderen Elternteil mitnehmen, weisst aber noch nicht, ob das in eurer Situation Sinn macht? Möchtest Du lieber alleine kommen, weil du dich so sicherer fühlst? Lass es uns anschauen. Jede Situation ist individuell.

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Zwei Wege in die Elternbegleitung

Wenn du alleine kommst:

CHF 1’390.–

Die Paketpreise gelten für die Begleitung online via Zoom.

Termine vor Ort sind nach individueller Absprache möglich. Für die Begleitung vor Ort gelten abweichende Paketpreise.

Wenn ihr gemeinsam kommt:

CHF 2’390.–

Die Paketpreise gelten für die Begleitung online via Zoom.

Termine vor Ort sind nach individueller Absprache möglich. Für die Begleitung vor Ort gelten abweichende Paketpreise.

10-Session-Begleitung mit Whats-App Support

  • 1 × 90 Minuten Orientierung & Ziele:
    Wir klären dein Ziel und deine wichtigsten Arbeitsfelder – und steigen direkt in die erste therapeutische Arbeit ein.

  • 8 × Tiefenarbeit:
    Wenn du alleine kommst: je 60 Minuten.
    Wenn ihr zu zwei kommt: je 90 Minuten.

    Wir arbeiten mit den konkreten Situationen und Mustern, die dich im Alltag mit deinem Kind beschäftigen, in der Tiefe und mit den Körpererinnerungen

  • 1 × 90 Minuten Abschluss & Ausblick:
    Wir schauen darauf, was sich verändert hat und welche nächsten Schritte für dich sinnvoll sind.

  • 5 × Support-Einheiten à 25 Minuten (Elternpaare: 30 Minuten): Für konkrete Situationen, die zwischen unseren Sessions auftauchen.

  • Übungen zwischen den Sessions:
    Wir vereinbaren gemeinsam, was du beobachten, ausprobieren oder üben möchtest, damit sich die Arbeit in deinem tatsächlichen Familienalltag verankert.

Einstiegsangebot und Einzelsessions

1 × 60 Min

Preis

CHF 120 für erste Session, CHF 140 für Folgesessions ausserhalb eines Pakets

2 × 60 Min, je eine pro Person, keine Anwesenheit des anderen

Preis

CHF 240 für erste 2 Sessions,  danach 140 pro Session

Für Eltern, die es wirklich anders machen wollen. Just dann wenn es schwieirig ist.

Für Eltern, die merken, dass sie an bestimmten Stellen genau so reagieren, wie sie es eigentlich nie wollten.

Und für Eltern, die nicht noch mehr darüber lernen möchten, wie man es richtig macht.

Sondern verstehen und verändern wollen, was sie davon abhält, auf das zurückzugreifen, was sie längst wissen.

Damit zwischen dem, was dein Kind tut, und dem, was du daraus machst, wieder mehr von dir selbst Platz hat.

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